Fox stellt sich vor

Fox ist ein Rotfuchs, eine Fuchsart, die auch bei uns in Deutschland lebt. Den Rotfuchs erkennt man an seinem dichten rotbraunen Fell und dem buschigen großen Schwanz. Füchse sind Raubtiere und mit Hunden und Wölfen verwandt. Im Vergleich zu Hunden sind sie jedoch viel leichter und schmaler. Deshalb sind sie auch so sportlich: Sie können bis zu 50 Kilometer pro Stunde schnell laufen und sich in engen Höhlen und kleinsten Erdlöchern verstecken.

Das ist wohl eher nichts für unseren Fox Schlaufuchs. Woran man trotzdem erkennt, dass er ein Fuchs ist? Er ist sehr schlau! Die Redewendung „Schlau sein wie ein Fuchs“ kommt immerhin nicht von ungefähr: Durch ihre Anpassungsfähigkeit und die Begabung, an den unterschiedlichsten Orten Nahrung zu finden, leben sie auf der ganzen Welt: Von den heißen Wüsten Afrikas bis zum kalten Sibirien, in Wäldern, Gebirgen und sogar in Städten. Denn auch hier haben sie sich angepasst und leben von weggeworfenen Lebensmitteln oder von stibitzten Leckereien aus den Gärten der Menschen. 

Wie schlau sind Füchse wirklich?

Fox' Stimme

Hinter Fox Schlaufuchs verbirgt sich der Biologe Stephan Hübner. Mit 16 Jahren wurden erste Anzeichen seiner Schlaufuchseritis erkennbar, denn da gewann er eine hr1-Quizshow! Heute arbeitet er als Wissenschaftsredakteur bei hr-iNFO und bringt seinen riesengroßen Wissensschatz auch als Autor in den Wunderwigwam ein.

Stephans Steckbrief

Meine Lieblingsfarbe

Blau in allen Schattierungen, so wie der Himmel und das Meer.

Mein Lieblingsgericht

Alles, was mit Nudeln zu tun hat. Diese dann gerne mit abgefahrenen Kräutern oder Gemüsesorten. Wie Stängelkohl. Oder Brennnesseln. Oder Krause-Glucke-Pilzen…

Mein Lieblingssong

Der kann schnell mal wechseln. Aber wenn ich mit 14 Jahren nicht im Musikgeschäft in Frankfurt-Höchst eine Schallplattenaufnahme von Dimitrij Schostakowitschs 5. Sinfonie gekauft hätte, wäre in meinem Leben wohl vieles anders gekommen. An den erstaunten Blick der Verkäuferin erinnere ich mich übrigens heute noch…

Was ich außerhalb des Wunderwigwams so treibe

Theater spielen, zaubern, also so richtig auf der Bühne, in den Zoo gehen, Vogel- oder Fischbücher lesen, mich selbst kopfüber ins Wasser stürzen, mit dem Hund ausgiebig wandern oder gemütlich in der Sauna schwitzen – hach, es gibt so viele schöne Dinge!

Das kann ich gar nicht leiden

Stachelbeeren? Haut auf der Milch? Lakritze? Mag ich zwar nicht, ist jedoch nicht dramatisch. Aber Moment mal: Was mega eklig ist, ist das Gefühl, wenn man bei einem Eis am Stiel das letzte Fitzelchen vom Holzstäbchen abfuttert. Ihgitt! Da krieg‘ ich Gänsehaut, wenn ich nur dran denke.