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Schlotterknie und Schweißausbruch: Wozu Angst gut ist

Jeder hat mal Angst. Vor einem furchterregenden Schatten an der Wand oder unheimlichen Geräuschen in der Nacht. Vor dem Alleinsein oder zu vielen Menschen. Vor einer Klassenarbeit oder einem lauten Gewitter. Vor ekligen Spinnen oder einem tiefen, dunklen See. Ängste gehören ganz einfach zum Leben dazu. Aber wieso eigentlich? Schließlich ist Angst kein angenehmes Gefühl. Und manchmal wird man deswegen sogar ausgelacht! Warum es trotzdem wichtig ist, ab und zu Angst zu haben und was der längst ausgestorbene Säbelzahntiger damit zu tun hat, weiß die Psychotherapeutin Martina Lanz-Strasburger. Sie verrät, wieso viele sich vor Dunkelheit fürchten und wieso gruselige Geisterbahnen für manche so anziehend sind. Außerdem gibt sie Tipps, wie wir manche Ängste überwinden, aber auch, was wir tun können, wenn zu große Furcht krank macht.

Gemacht hat diese Podcast-Folge Stefanie Hatz.